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EISENBAHN MODELLBAU KLUB LINZ
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Anlagenbeschreibung EMK LINZ |
Unsere Anlage, an der seit 1976 im Keller des ehemaligen Bauhofes der Landwirtschaftskammer gebaut wird, erstreckt sich über 2 Räume.
Die Räume sind ca. 10x5m und 12x6m groß und stehen über einen Durchgang miteinander in Verbindung.
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Im kleineren Raum befindet sich der Anlagenteil mit dem
Bhf „Weitersfelden“, der verfügt über 5 Bahnsteiggleise,
3 Gütergleise, auf jeder Seite über eine 4- gleisige Abstellgruppe sowie dem E-Bw. |
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Die eingleisige Ausfahrt der Normalspurstrecke führt über unser Prachtstück, der nach Originalplänen aus Messing gebauten TRISANNA- Brücke. Es wurde jener Bauzustand zugrunde gelegt, bevor das Fachwerk mitsamt Fischbauch im Jahr 1964 durch die heute bekannte Schweißkonstruktion ersetzt wurde. Die Bauzeit für das Modell (inkl. Pläne zeichnen) erstreckte sich über ca. 2000 Arbeitsstunden! Im Bogen nach der Brücke steht die Burg Falkenstein, dann verschwindet die Strecke in einen Tunnel.
Im größeren Raum die Anlage mit dem Bhf „Bad Fischl".
Über eine 4- gleisige Trasse im Durchgang wird in den 2. Raum gewechselt und über eine Wendel die Höhendifferenz zur Anlage in diesem Raum überwunden. Aus einem Tunnel kommend wird der Bhf „Bad Fischl“ erreicht. |
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| Dieser Bhf verfügt über 5 Bahnsteiggleise, 3 Stutzgleise im Bereich des Bahnhofgebäudes, sowie 2 Stutzgleise auf der zur Stadtseite gewanden Bahnhofsfläche. Die Gleise sind in einem großen Bogen angelegt und so lang, daß Zuglängen bis zu 4,5m untergebracht werden können. |
Der Bahnhof verfügt auch über ein Heizhaus mit 24- ständigem Ringlokschuppen samt Drehscheibe und Bekohlungs- sowie Lokbehandlungsanlagen, eine Wagenhalle und div. Betriebsgebäude. Alle Bauten (inkl. Ringlokschuppen mit Werkstättenanbau) sind bereits innen und außen mit Beleuchtung versehen, welche noch nicht in Betrieb genommen wurde und mit Farbe nachbehandelt. |
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Vom Bahnhof zweigt eine 1- gleisige Nebenbahn ab, die in einem Schattenbahnhof endet. Rund um das Bahnhofsgebäude ist ein Stadtteil im Entstehen, der einen Bahnhof in unseren Dimensionen plausibel erscheinen läßt. Eine Siedlung ist schon fertig, an den Gebäuden im Umkreis des Bahnhofes wird noch gearbeitet. Alle Straßen sind mit Beleuchtung in unterschiedlichen Ausführungen versehen, welche noch nicht in Betrieb genommen wurde.
Die Bahnhofsausfahrt ist 4- gleisig, wobei die beiden äußeren Gleise über eine Rampe in einen 7-gleisigen Güterbahnhof führen und die beiden inneren Gleise durch eine Überwerfungsbauwerk und über eine lange Rampe geführt sind. Bei der Güterbahnhofsausfahrt verläuft die Hauptstrecke wieder auf gleichem Niveau mit dem Güterbahnhofsgelände. Der Güterbahnhof selbst umfasst ein Lagerhaus mit hohem Silo, einen Güterschuppen mit langer Freiladerampe und einem großen Platz mit einem langen Freiladegleis. Zwischen Heizhaus und der Stadt wurde auch eine Fabrik nach gebildet. Jede Weichenstraße ist mit einem Eigenbau- Stellwerk versehen, deren Vorbilder im Raum Linz zu finden waren. |
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Die Strecke führt nun in einen Tunnel und verdeckt über eine Wendel in unsere Schattenbahnhöfe. Über eine weitere Wendel, in der sich je Richtung bis zu 3 Garnituren befinden können, wird das Niveau erreicht, auf dem sich unsere Paradestrecke, das Salzachtal, befindet.
In diesem Streckenabschnitt wurden einige markante Stellen wie ein Sägewerk, die 1. Spannbeton- Bogenbrücke in Österreich für den Straßenverkehr bei Lend, eine Trasse im Tunnel und die zweite Trasse offen verlaufend, sowie der Steinschlagschutz und die beiden Fachwerkbrücken beim Pass Lueg nachgebaut. Das Flussbett wurde nach entsprechender Abdichtung mit in Spachtelmasse eingebetteten Steinen ausgelegt und nach farblicher Nachbearbeitung mit Kunstharz ausgegossen. Vor dem Aushärten des Harzes wurden noch 2 Schlauchboote eingesetzt. |
Durch einen kurzen Tunnel in einem Berg, der von einer Kapelle gekrönt wird und mit einem Bergbauernhof auf halber Höhe aufwarten kann, führt die Strecke in einem großen Bogen entlang eines Hanges hinter Bad Fischl vorbei. Die Strecke wird von einer Ruine überragt und die Wiesen unter ihr werden von einem Bauern als Weide für seine Kühe genutzt. Die Weide zur Bahntrasse hin ist mit einem Weidezaun aus alten Eisenbahnschwellen und Drahtseilen abgesichert.
Die Trasse führt nun wieder in einen verdeckt laufenden Bereich. Hier geht es über eine Wendel hinunter, bis wieder die 4-gleisige Durchfahrt in Richtung Bhf Weitersfelden erreicht ist. Aus einem Tunnel kommend, wird in einem großen Bogen unser Ausgangspunkt, der Bhf. Weitersfelden, über eine 2-gleisige Bahnhofseinfahrt erreicht. Alle außerhalb der Bahnhöfe laufenden Strecken sind in Blockabschnitte unterteilt, die sich mittels Blockstellen- Automatik selbst steuern. |
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